Berichte Fortbildung "Atempädagogik bei COPD/Asthma"

atem austria-Fortbildung goes West

 

Am Wochenende, 19. bis 21. April 2013, fand in Hall in Tirol die erste Fortbildung des Berufsverbandes im Westen Österreichs statt, an der 17 Atempädagoginnen aus Österreich und Deutschland teilnahmen. Für das Thema „Atempädagogik bei COPD und Asthma – Grundvertrauen in die Lebenskraft stärken“ konnte atem austria die Schweizer FA Beraterin für Atembehinderungen Eva Lea Glatt gewinnen. Die Referentin arbeitet in eigener Praxis und seit vielen Jahren mit der Schweizer Lungenliga zusammen und betreut vorwiegend Asthma- und COPD-PatientInnen.

 

Die Rückmeldungen zu dieser Fortbildung waren sehr positiv:

„Die Fortbildung mit Eva Lea Glatt war für mich persönlich sehr bereichernd. In ihrem Vortrag hat sie es verstanden, das Wesentliche über COPD und Asthma auf leicht verständliche Weise zu erklären. Besonders hat mir ihre natürliche, authentische Art gefallen, mit der sie uns in dieses Thema eingeführt hat. Dieses Wochenende hat mir viel Selbsterfahrung und mehr Sicherheit im Umgang mit Atemwegserkrankungen gebracht.“ Jutta Blaser, Tirol

 

„Es braucht fachliche Kompetenz und Erfahrung, um Sicherheit im Arbeiten mit schwer atembehinderten Menschen zu gewinnen. Ich habe von der Fortbildung gut profitiert, weil ich sicherer wurde, zu unterscheiden, wann es bei obstruktiven Atemwegserkrankungen einer Atemtechnik bedarf und wann der freifließende Atem auch für atembehinderte Menschen erfahrbar werden kann. Besonders hilfreich fand ich auch Adaptionen bei atempädagogischen Übungen, die darauf abzielen, bei diesen KlientInnen ein Forcieren und Überziehen des Einatmens zu vermeiden und so größere Leichtigkeit und Ungezwungenheit im Einatmen erlauben, auch wenn notwendigerweise vorwiegend der Ausatem im Vordergrund der Arbeit stehen wird.“ Johanna Pachler, Oberösterreich

 

„Die Referentin gab einen ausgesprochen guten und verständlichen anatomischen und physiologischen Überblick hinsichtlich der Symptomatik von COPD und Asthma. Sie ermutigte uns, mit Menschen mit COPD und Asthma zu arbeiten, da wir einen ganzen Rucksack voll Wissen dafür hätten, den es gilt anzuwenden. Hilfreich fand ich auch das Erklären der Lippenbremse anhand der Seifenblasen.“ Anita Buhrandt, Kärnten