Für wen ist Atempädagogik von Nutzen?

 

Für Menschen jeden Alters, die Wohlbefinden, Gesundheit, Persönlichkeit und kreativen Ausdruck eigenverantwortlich entwickeln und stärken wollen.

 

1. Zur Gesundheitsförderung

Belastungen des Alltags können auf allen Ebenen ausgeglichen, Krisen in besonderen Lebenssituationen bewältigt, gesundheitserhaltende Widerstandskräfte und Ressourcen gestärkt sowie Lebensqualität und ganzheitliches Wohlbefinden gefördert werden.

 

2. Komplementär zur ärztlichen Behandlung bei

  • Atemwegserkrankungen wie Asthma, COPD, Emphysem, Fibrose u. a.
  • Funktionsstörungen des Nervensystems wie Nervosität, Angstgefühlen, depressiver Verstimmung, Schlaflosigkeit, Kurzatmigkeit, flacher Atmung, Migräne, psychogenen Kopfschmerzen, Verspannungen, nervösen Herzbeschwerden, vegetativ bedingten Störungen des Verdauungsapparates u. a.
  • speziellen Belastungssymptomen wie Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS), Stresssymptome und Burnout
  • Dysfunktionen des Bewegungsapparates wie Haltungsdefizite, Ungelenkigkeit, Hypermobilität u. a.
  • Hypertonie und Hypotonie
  • chronischen Schmerzen
  • bei Stimm- und Sprechproblemen

 

3. In der Schwangerschaft zur

  • Schwangerschaftsbegleitung
  • Geburtsvorbereitung

 

4. Zur Persönlichkeitsentwicklung

  • Selbsterfahren auf ganzheitlicher Ebene
  • Verdeutlichen und Stärken von individuellen Talenten und Potenzialen
  • Unterstützen von Veränderungsprozessen

 

5. Zur Stärkung des kreativen Ausdrucks

  • Entwickeln von Spontaneität
  • Stärken individueller Ausdruckskraft – speziell auch bei Menschen aus künstlerischen Bereichen, und ganz besonders bei jenen, bei denen der Atem eine tragende Rolle spielt wie bei SängerInnen, SchauspielerInnen, BlasinstrumentespielerInnen u. a.