N. Faller / Hall i. T.: Die Höhlenarbeit – Fortbildung für AtempädagogInnen

von Freitag, 9. November 2012 -  17:00
bis Sonntag, 11. November 2012 - 13:00

Die Höhlenarbeit

in der Atempädagogik auf Grundlage der Middendorf-Methode

Die Arbeit mit den Höhlen bringt uns in Kontakt mit "weicher atmender Wärme", d. h. weiblichen Anteilen unserer Persönlichkeit, fördert Fluss (spürbar vielfach anhand des Speichelflusses) und stimuliert das parasympathische Nervensystem. Höhlenarbeit ist damit sehr gut geeignet, um Stress abzubauen und vorzubeugen.

Höhlungen gibt es viele in unserem Körper. Viele stehen in Verbindung mit Gelenken wie z. B. die Achselhöhlen und Kniekehlen, aber es werden auch die Hände, der Rücken, das Fußgewölbe und andere Körperbereiche als Höhlungen gearbeitet. Intensive Arbeit mit den Höhen ruft ab einem bestimmten Moment nach einem Ausgleich. Es entsteht das Bedürfnis in die Arbeit mit dem Ausatem und mit Richtung zu gehen und das männliche Element einzubeziehen. Damit entsteht, was Middendorf nach C.G. Jung als die Heirat von weiblich und männlich bezeichnet hat.

Die Fortbildung beinhaltet Theorie und Gruppenunterricht in Atem und Bewegung und Einzelunterricht zum Thema.

Anmeldeschluss ist 4 Wochen vor der Fortbildung.

Teilnehmerzahl mindestens 8, maximal 16.

Kosten: EUR 165,– (bei Buchung und direkter Bezahlung von insgesamt 2 Fortbildungen des NFI innerhalb eines Kalenderjahres -5%, bei 3 Fortbildungen -10%, bei 4 Fortbildungen -15%).

Veranstaltungsort UMIT, Raum PR 209 (2. Stock), Eduard Wallnöfer-Zentrum 1, 6060 Hall in Tirol
Link http://www.atempaedagogik.at/fortbildungen/hoehlen.php
Anmeldung Online unter http://www.atempaedagogik.at/podcasts/anmeldung-fortbildungen beim NFI – Norbert Faller Institut und durch Überweisung des entsprechenden Betrages an Norbert Faller.

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